„Am 25.05.2014 wählte Dresden ‚seinen‘ neuen und aktuellen Stadtrat. Seitdem hat die rot-rot-grüne und durch die beiden Piraten erst möglich gewordene Mehrheit bewiesen, was sie kann. Mehr jedoch, was sie nicht kann: nämlich zum Wohle der Dresdner zukunftsausgerichtete Kommunalpolitik zu gestalten und zu betreiben“, fasst Stadtrat und Vorsitzender der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat, Stefan Vogel, seine Erfahrungen zusammen.

Die letzten drei Jahre waren reich an Fehlleistungen und fatalen Irrtümern der Schollbach´schen Kooperative. Die Bürgerschaft wird sich in zwei Jahren zur nächsten Kommunalwahl daran erinnern und sich dann nachhaltig für die wirklichen Alternativen für Dresden zu entscheiden. Neben einer ausgeprägten, ideologisch begründeten Verhinderungspolitik in der Bau-, Stadt- sowie Verkehrsentwicklung, ist die Gründung der neuen kommunalen Wohnungsbaugesellschaft einer der größten, weil auch finanziell schwerwiegendsten, Fehler“, legt Stefan Vogel dar.

„Aktuell belästigt diese von ideologischen Wahnvorstellungen getriebene Zweckgemeinschaft – die, wiederholt soziale Gerechtigkeit heuchelnd, jedoch zuerst sich selbst und ihr eigenes Klientel bedient –, mit einem Programm ‚Wir entfalten Demokratie. Lokales Handlungsprogramm für ein vielfältiges und weltoffenes Dresden‘ (2017-2022) die Bürgerschaft. In diesem werden u. a. Teile der Dresdner Bürger, die sich – im Gegensatz zu den im Programm nicht genannten links-grünen und Antifa-Brüllern – friedlich für Meinungs- und Redefreiheit einsetzen, diffamiert und ganz bewusst ausgegrenzt. Rot-Rot-Grün zielt darauf ab, den Bürgern Ihre Denkweise und Ideologie aufzuzwingen und das vorzugeben, was die Dresdner zu denken und wie sie zu handeln haben“, stellt Stefan Vogel fest.

„Das Gleiche hatten wir bereits bis 1989. Das unrühmliche Ende dieser Politik sollte doch noch nicht vergessen worden sein. Das einzig Positive am 3-jährigen Jubiläum der rot-rot-grünen Chaosjahre ist die Gewissheit, dass es bis zu einer grundlegenden Änderung dieser aktuellen Verhältnisse nicht einmal mehr zwei Jahre dauert und die Alternativen für Deutschland ab kommenden Herbst und für Dresden ab 2019 greifen werden“, ist sich Stefan Vogel sicher.