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Die AfD Sachsen hat die jetzt beschlossene Abschaffung des 500‐Euro‐Scheins als völlig falsches finanzpolitisches Signal kritisiert. Für Generalsekretär Uwe Wurlitzer beweist dieser weitere Einschnitt in die persönliche Freiheit der Bürger, wie berechtigt die Sorge der AfD und deren Kampf gegen die Willkür der undemokratisch agierenden, abgehobenen Politiker der Konsensparteien ist:
„Bargeld ist geprägte und gedruckte Freiheit. Erst vor wenigen Tagen bellten die Mitglieder aller anderen Landtagsfraktionen noch gegen den AfD‐Antrag, der den Erhalt von Bargeld beinhaltete, dass eine Abschaffung dessen überhaupt ‚kein Thema‘ sei. Die nun ins Spiel gebrachte Abschaffung des 500‐Euro‐Scheines ist jedoch der erste Schritt dazu.“

Dazu passen Medienberichte, dass die Abschaffung ein weiterer Kotau Europas vor den USA ist, so Wurlitzer. „Die Presse hatte berichtet, dass die USA zu diesem Schritt gedrängt hätten, um den Euro als Reservewährung gegenüber dem Dollar zu schwächen. Die Mehrkosten für die nun benötigte zusätzliche Menge von 100‐ und 200‐Euro –Scheinen, beliefen sich auf 500 Millionen Euro. Die EU und die EZB müssen dringend entmachtet, das Volk bei solchen Entscheidungen, die es massiv betrifft, per Volksentscheid eingebunden werden. Zeit für Veränderungen, Zeit für die AfD.“

Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
stellv. Landesvorsitzender/Kommunikation
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