20180822 Dirk Spaniel Flüchtlinge 300000 Jobber

Politik und Propagandamedien jubeln:

300.000 Flüchtlinge in Arbeit = magere 15 Prozent

Von Dr. Dirk Spaniel MdB

Liebe Leser und Freunde,

Politik und Medien jubeln seit Tagen, immer mehr Flüchtlinge und „Geflüchtete“, wie die Welt-Autorin brav im Pro-Asyl-Jargon schreibt, hätten einen Arbeitsplatz. Hört sich ja gut an, ist aber wieder reine Propaganda, um die Bürger zu beruhigen.

„Rund 300.000 Migranten aus den wichtigsten acht Herkunftsländern sind mittlerweile in Lohn und Brot.“

Seit 2015 sind rund zwei Millionen echte und falsche Flüchtlinge gekommen. Dann arbeiten demnach gerade einmal 15 Prozent der Eingewanderten.

Interessant wäre zu wissen, ob diese 15 Prozent wirklich davon leben können. Vermutlich nicht. Denn auch 450-Euro-Jobs sind sozialvericherungspflichtig. Wie viele Ein-Euro-Jobber sind dabei? Wie viele dieser Jobs werden durch Steuermittel subventioniert? Wie viele Jobs sind befristet? Professioneller Journalismus sieht anders aus.

Arbeitsmarktforscher erwarten aufgrund von Erfahrungswerten, dass nach fünf Jahren etwa 50 Prozent der Flüchtlinge einen Job haben werden. Nach zehn Jahren sollen es dann 60 Prozent sein.

Das bedeutet, in 10 Jahren werden 40 Prozent der „Geflüchteten“ dauerhaft von unserem Sozialstaat finanziert, also von Ihnen, liebe Bürger und Steuerzahler. Falls es den Sozialstaat dann überhaupt noch gibt.

Das soll eine Erfolgsmeldung sein?

Zum Vergleich: 482.000 Flüchtlinge sind als arbeitssuchend gemeldet. Darin enthalten sind auch Personen, die aktuell einen Integrations- und Sprachkurs absolvieren. Auch diese Kurse kosten viel Geld, erwirtschaftet von Schonlängerhierlebenden, die rund 50 Prozent ihres Gehaltes an Abgaben zahlen.

Und was faselt die „Journalistin“ und ,Chefkorrespondentin Wirtschaft’ von Integration? Flüchtlinge müssen, sobald der Fluchtgrund weggefallen ist, das Land wieder verlassen. Asyl, Schutz oder ein anderer Flüchtlingsstatus bedeutet Hilfe auf Zeit, kein dauerhaftes Bleiberecht und kein Recht auf Einwanderung. Genau das soll mit dem „Spurwechsel“ der SPD aber geschehen. Einwanderung über die Hintertür.

Unser Staat ist krank. Die Medien gehören dazu. Es ist hanebüchen, was hier abläuft. Viele „Wessis“ haben uns über die DDR lustig gemacht. Was wir hier haben, ist die DDR 2.0

Zeit für eine #Politikwende.
Zeit für die #AfDimBundestag.

Ihr Dr. Dirk Spaniel

— Jubelartikel DIE WELT
— Jubelartikel FAZ
— Jubelartikel DER SPIEGEL