— Dresden ist bunt, kunterbunt, doch diese merkelsche Buntheit brauchen wir nicht.

Die kulturellen „Bereicherungen“ durch schutzsuchende Gäste häufen sich, stellt MdL André Wendt, Mitglied des Kreisvorstandes Dresden fest.

Während am Samstagnachmittag in der Prager Straße eine musikalische Darbietung palästinensischer Fahnenschwenker die Fußgängerzone in einen orientalischen Marktplatz verwandelte, versuchten am Abend nordafrikanische und arabische Zuwanderer ihre Differenzen bei einer Messerstecherei im Alaunpark zu klären. Ca. 70 Personen liefen auf, nachdem ein Syrer auf einen Iraker mit dem Messer losging.

Beide Ereignisse zeigen, dass mit den Flüchtlingen auch deren politische, religiöse oder geschäftliche Differenzen zu uns gebracht werden. Dresden wird also nicht nur bunt, sondern kunterbunt und gefährlich, denn immerhin führte die Auseinandersetzung in der Neustadt zu einem Großeinsatz der Polizei und Rettungskräfte.

Ist dies das weltoffene Dresden, das Sie versprechen, Herr Hilbert?

Der Bürgerkrieg, vor dem geflohen wird, wird nicht gemieden, sondern in unserem Land fortgesetzt.
Deeskalation? Fehlanzeige. Aber wir schaffen das! Jedoch nicht mit der Politik der CDU, deshalb AfD wählen.

Dr. Joachim M. Keiler, Pressesprecher des KV Dresden