20180727 Maximilian Krah Südafrika

Maximilian Krah: EU schweigt zum Massenmord an weißen Südafrikanern

Laut unabhängigen Medienberichten wurden in den letzten 20 Jahren etwa 4.000 weiße Buren samt ihren Familien auf ihren Farmen in Südafrika brutal umgebracht. Die meisten Medien sowie die Regierungsparteien äußern sich kaum öffentlich zu diesen rassistisch motivierten Morden. Die neue südafrikanische Regierung unter Präsident Cyril Ramaphosa hatte zuvor angekündigt, er werde das Land, das den Schwarzen gehöre, den rechtmäßigen Besitzern, nämlich den Schwarzen, wieder „zurückgeben“. Das „Erbe der Apartheid“ müsse ein Ende haben.

Dazu erklärt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende, Maximilian Krah:

„Eine Abordnung südafrikanischer, weißer Farmer nahm eine Einladung Russlands an und traf sich in Stawropol. Etwa 15.000 südafrikanische, weiße Farmer mit Familien tragen sich nun ernsthaft mit dem Gedanken, nach Russland auszuwandern.

Es ist ein Skandal, dass dieses Thema in Deutschlands veröffentlichter Meinung keinen bedeutsamen Stellenwert hat. Während wir hier wohlgenährte, in Markenklamotten handyschwingende Nordafrikaner oder vorgebliche Syrer beköstigen und finanzieren, werden am Kap tausende Buren auf brutale Weise niedergemetzelt, ohne dass es einen Aufschrei in der Gesellschaft gibt. Auch die UNO tut sich bei diesem Thema nicht gerade als Bewahrer der Menschenrechte hervor. Russland führt mit der Aufnahme der Verfolgten dem dekadenten Westen erneut vor, was tatsächliche Fluchtursachen sind und wie man schnell und unkompliziert hilft.“