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Das Grundsatzprogramm und das Wahlprogramm stellen Leitgedanken vor, wie die AfD den „Angriff auf die Fundamente deutscher Staatlichkeit“ (Albrecht Glaser) zurückweisen und die Demokratie in Deutschland bewahren will. Hier kommen nun Parteimitglieder zu Wort, sie heben aus der Vielzahl der Programmpunkte einige Aussagen heraus und beantworten die Frage: Weshalb ist gerade dieser Satz wichtig oder bemerkenswert? Heute stellt Jörg Urban den Programmpunkt 6, 1. Satz, des Wahlprogramms zur Bundestagswahl 2017, Seite 34 vor:

„Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Im Koran formuliert Allah durch seinen Propheten Mohammed eine Idealgesellschaft, die grundlegenden Menschenrechten widerspricht. Die Gleichheit von Mann und Frau wird im Koran abgelehnt, andere religiöse Bekenntnisse als der Islam werden als minderwertig und bekämpfenswert definiert.

Fast alle Muslime betrachten den Koran als direktes unumstößliches Wort Gottes, das über den Gesetzen unseres Landes steht. Deshalb ist der Islam eine Religion, die nicht zu unserem aufgeklärten und freiheitlichen Deutschland gehört.

Jörg Urban ist Stellv. Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag und stellvertretender Vorsitzender des Ausschuss für Umwelt und Landwirtschaft sowie Mitglied des Petitionsausschusses.

HINTERGRUND
Das GRUNDSATZPROGRAMM der AfD: LINK
Das WAHLPROGRAMM zur Bundestagswahl 2017: LINK