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Die Dresdner Erinnerungskultur ist ein Trauerspiel. Die Rot/Grün/Rote Koalition im Stadtrat hört einfach nicht auf, die Geschichte nach Lust und Laune zu manipulieren.
Nun trifft es den vom Ulbricht-Regime beschrifteten Obelisken in Nickern. Die damals noch konforme Aussage vom Gedenken an die Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors passt den „Do it again, Bomber Harris“-Fraktionen im Dresdner Rathaus nicht mehr in ihr Konzept.
Trauerarbeit wird für zeitgeistige Geschichtspolitik missbraucht und entwürdigt die Opfer und ihre Hinterbliebenen.
„Natürlich ist man hinterher mitunter klüger,“ meint Stadtrat Harald Gilke von der AfD. „Das ist aber kein Grund, die Gefühle der unmittelbar vom tragischen Geschehen Betroffenen besserwisserisch zu zensieren.“
Der Obelisk ist ein Zeugnis der Geschichte. Er lehrt uns, wie zeitgebunden die Sicht auf die Geschehnisse sein kann. Das ist mehr wert als neunmalkluge Belehrungen abgestumpfter Politiker ohne Empathie und Wissen.
Hände weg vom Obelisken in Nickern.

Stadtrat Harald Gilke lädt ein zur Bürgersprechstunde:
am Dienstag, den 27.09.2016, 18 – 19 Uhr
Ortsamt Prohlis, Bürgersaal
Prohliser Allee 10

Für Rückfragen:

Harald Gilke

Stadtrat AfD-Fraktion
Tel. 0160 91870147