20180106 Schweigemarsch

20180106 Schweigemarsch Banner

Protestdemonstration mit über 1000 Teilnehmern

AfD stellt sich gegen Migrantengewalt und Politik der offenen Grenzen

Vor wenigen Tagen wurden im Herzen unserer Heimatstadt Dresden sechs junge Deutsche von ca. 15 ausländischen Jugendlichen (vermutlich aus dem afrikanisch-arabischen Raum) angegriffen. Ein 17-Jähriger Deutscher erlitt dabei einen Lungenstich und musste schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden. Des weiteren wurde in Kandel ein junges Mädchen von einem Afghanen niedergestochen und ist an ihren Verletzungen gestorben.

Diese Vorfälle können wir als AfD nicht so einfach hinunterschlucken. Der AfD-Kreisverband führte deshalb am Sonnabend, dem 6. Januar 2018, einen stillen Protestmarsch durch. In kurzen Reden zu Beginn am Wiener Platz und zum Abschluß am Neumarkt wurde zum Ausdruck gebracht, dass wir diese Taten und die Politik der Altparteien auf das Schärfste verurteilen und nicht einfach hinnehmen werden.

Es sprachen der Vorsitzende des AfD-Kreisverbands Dresden, Dr. Reinhard Günzel, und André Wendt, Kreisvorstandsmitglied und Mitglied des Sächsischen Landtages.

André Wendt sagte u. a.:”Denn wir möchten uns in unserem Land wieder unbeschwert bei Tag und Nacht bewegen können. Wir möchten uns keine Sorgen um unsere Kinder, Frauen, Brüder und Schwestern machen müssen! Wir wollen unser #Deutschland und unsere Sicherheit zurück. Und wir möchten doch alle unseren Kindern erhobenen Hauptes sagen können, wir haben diese Entwicklungen nicht so einfach hinuntergeschluckt, wir haben uns zur Wehr gesetzt, damit ihr und eure Kinder in #Sicherheit aufwachsen könnt.”

Dr. Reinhard Günzel bedankte sich im Namen des AfD-Kreisvorstandes für das zahlreiche Erscheinen der Patrioten mit einer Mail: “Liebe Freunde, allen, die gestern an unserem eindrucksvollem Schweigemarsch teilgenommen haben auf diesem Wege im Namen des Kreisvorstandes nochmals Dank. Und es sei denen, die glauben, uns mit leerem, moralinsaurem Phrasengedresch weiterhin ruhig stellen zu können, davon abzuhalten die von ihnen verursachten Mißstände anzuprangern, denen sei an dieser Stelle versprochen: Wir werden nicht locker lassen. Die Zeiten wo ihr die absolute Deutungshoheit hattet, die sind vorbei. Wir sehen uns spätestens zum 13. Februar wieder.” (rs)

LINK zum Video: Protestmarsch der AfD gegen zunehmende Gewalt in Dresden