20190122 Jörg Urban Grüne wollen Masseneinwanderung aus Afrika erhalten

Grüne wollen Masseneinwanderung aus Afrika erhalten!

Von AfD Sachsen

„Georgien, Algerien, Tunesien und Marokko: Bundestag stuft Maghreb-Staaten und Georgien als sicher ein. Der Bundestag stimmt auch mit Stimmen der AfD für die Einstufung mehrerer Länder als sichere Herkunftsländer. Das Vorhaben könnte trotzdem noch am Widerstand der Grünen scheitern“ titelt aktuell u. a. der „Tagesspiegel“.

Dazu erklärt der AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:

„Für den Gesetzentwurf der Bundesregierung votierten in namentlicher Abstimmung 509 Abgeordnete, dagegen waren 138 bei vier Enthaltungen. Für die Grünen bekräftigte die Abgeordnete Luise Amtsberg die Ablehnung des Gesetzentwurfs. Man wolle den Menschen ‚vorgaukeln‘, dass mit der Einstufung als sichere Herkunftsstaaten tatsächliche Probleme in der Asylpolitik gelöst werden könnten, so deren krude Begründung.

Damit wird erneut deutlich, dass es den Grünen mitnichten darum geht, Recht und Gesetz in Deutschland Geltung zu verschaffen. Die Grünen wollen Masseneinwanderung aus Afrika, obgleich die Asylbegehrer aus Libyen, Marokko und Tunesien die Straftatenliste aller ausländischen Täter auch in Sachsen anführen.

Die Grünen stehen für eine Wählerminderheit und blockieren trotzdem im Bundesrat. Es stellt sich die Frage, warum die CDU mit diesen Deutschlandfeinden koalieren möchte. Auch die sächsische CDU bereitet sich ja schon auf eine Koalition mit den Grünen vor. Zumindest habe ich von Herrn Kretschmer keine dezidierte Absage an eine Koalition mit den Grünen vernommen. Die CDU muss sich weiterhin fragen lassen, ob es ihr Ziel sein kann, gemeinsam mit Grünen-Politikern eines Schlages wie Joseph Fischer zu regieren, der öffentlich forderte, Deutschland von außen einzuhegen, und von innen durch Zustrom zu heterogenisieren, quasi zu verdünnen.“