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Dresden.Respekt oder
Was die Limousinen-Elite uns befiehlt.

Einen Tag nach dem Raubüberfall einer Bande von neun Neudeutschen auf einen hier schon länger lebenden Fahrgast der DVB am Albertplatz verlangt ein illustrer Kreis von besonders guten Menschen in edler Umgebung von den Dresdnern mehr Respekt.
Mehr Respekt für sich und das Fremde in und unter uns. Mehr Respekt in den Straßenbahnen und auf den Straßen, mehr Respekt dafür, unterschiedliche Meinungen zu akzeptieren.
Damit das auch funktioniert, stigmatisiert man die Sichtweisen der „Montagshasser“ als kranke Seelen und Köpfe (Originalton Prof. Ehninger).

Dazu Jürgen Schulz für den Vorstand der Dresdner AfD:
„Diese Form der Psychiatrisierung und Verfolgung von politischen Abweichlern kennen die hier schon länger Lebenden nur zu gut. Das wollen wir nicht wieder erleiden müssen.“

Bevor man also eine neue Basis für das Miteinander in Dresden bastelt und verkündet, sollte man die gegebenen Grundlagen respektieren und das ist unsere Rechtsordnung.
Die muss man nicht als Verpflichtungserklärung unterzeichnen, sie ist aus sich heraus für jeden verpflichtend. Für den Oberbürgermeister genauso wie für den Richter und für den Handlungsreisenden in Sachen Drogenkriminalität oder anderen Formen des unlauteren Lustgewinns.

In diesem Sinne empfiehlt Jürgen Schulz:
„Lesen Sie unseren AfD-Flyer mit den zehn Grundsätzen für das Leben in Deutschland, dann klappt‘s auch mit dem Respekt und dem Frieden in und um Dresdens Straßenbahnen.”

Anliegend
Faltblatt „Grundsätze“ des KV Dresden Teil 1
Faltblatt „Grundsätze“ des KV Dresden Teil 2

Für Rückfragen:

Karin Wilke
Tel. 0172 3507742