Gnadenlos ausgeplündert: EU enteignet Sparer um 648 Milliarden Euro!

Gnadenlos ausgeplündert: EU enteignet Sparer um 648 Milliarden Euro!

Gnadenlos ausgeplündert: EU enteignet Sparer um 648 Milliarden Euro!

Geht's noch Brüssel? Dank Niedrigzinsen werden deutschen Sparern etliche hundert Milliarden Euro verwehrt. Was fällt euch eigentlich ein?

Seit 2010 geht es steil bergab und es ist kein Ende in Sicht. Zu den bisher verlorenen 648 Milliarden Euro gesellen sich laut Expertenschätzung in diesem Jahr weitere 54 Verlust-Milliarden, denn Draghi denkt gar nicht daran, endlich das Zinsniveau in den Plusbereich zu heben. Gerade das wäre in Hinblick auf die Inflation dringend angeraten, die ihrerseits das Geld der Bürger verbrennt.

Doch das Gegenteil ist der Fall. Die Inflation ist gewünscht, man braucht schließlich billiges Geld, um die Rechnungen in Südeuropa zu bezahlen. EZB-Präsident Draghi ist das Heer der netto enteigneten Sparer egal. Er verweist häufig darauf, die niedrigen Zinsen hätten zum Aufbau von Millionen neuer Jobs geführt und seien damit der Bevölkerung zugute gekommen. Da kann der Deutsche mit Zweit- und Drittjob, in Zeit- und Leiharbeit nur müde lachen.

Auch die Rücklagen der Sozialversicherung sind unmittelbar von der Nullzins-Politik betroffen, ebenso die Altersvorsorge wie Lebensversicherung oder Festgeld. Kein Wunder, wenn die klammen Kassen immer klammer werden, gerade dann, wenn immer neue Netto-Empfänger ins System einwandern. Das Experiment Euro wurde in unverantwortliche Bahnen gelenkt. Höchste Zeit, Draghi und sein Gutsherrengefolge zum Teufel zu jagen und endlich zur finanzpolitischen Vernunft zurückzukehren!

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QUELLE: Handelsblatt

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