Wir werden Jens Maier beistehen

Wir werden Jens Maier beistehen

Wir werden Jens Maier beistehen

 

Mit dem Gongschlag 18 Uhr am Wahlsonntag wurde aus dem Kandidaten Jens Maier der Bundestagsabgeordnete Jens Maier. Aus dem Kandidaten unserer Partei wurde der Gesandte in das Parlament des deutschen Volkes. Jens Maier wird – getreu seiner Verpflichtung für Dresden und das deutsche Volk – sein Mandat im Bundestag gewissenhaft ausüben. Wer ihn kennt, hat daran keinen Zweifel.

Mit dem Gongschlag 18 Uhr am Wahlsonntag endet aber auch unsere Friedenspflicht denjenigen gegenüber, die Jens Maier zuvor aus der eigenen Partei heraus über Monate öffentlich beschädigt haben. Bereits der Parteitag von Weinböhla hatte dem Landesvorstand mit großer Mehrheit eindeutig und unmißverständlich aufgegeben, das Parteiausschlußverfahren gegen Jens Maier zu beenden. Diesen Beschluß mißachtend war stattdessen erklärt worden, die Schiedsgerichte würden nun ihre Arbeit tun (müssen) – sollte heißen: Jens Maier sähe sich einem quasi-naturgesetzlichen, unaufhaltbaren Prozess gegenüber.

Zudem war im Mitgliederblättchen und in Interviews die schon auf dem Bundesparteitag abgelehnte Kontroverse am Köcheln gehalten worden: die konstruierte Unvereinbarkeit zwischen Realos und Fundis soll fundamentaloppositionelle Charaktere wie Jens Maier diffamieren.

Jens Maier wird nun seine realpolitische Arbeit als Abgeordneter des Bundestages aufnehmen. Wir werden ihm beistehen und ihm den Mühlstein des PAV abnehmen. Auf dem nächsten Landesparteitag sollte eine Parteispitze gewählt werden, die die Beschlüsse der Mitglieder respektiert und der Empfehlung eines Parteitages Folge leistet.

Ralf Schutt
Rene Lange
Dr. Joachim M. Keiler
Dr. Reinhard Günzel
Hans-Jürgen Zickler

sowie: Sven Rüger ? Jens J. Becker ? Hans-Joachim Klaudius ? …

Dresden, 24. September 2017

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