20190105 André Wendt Linker Terror in Döbeln

Linker Terror in Döbeln!

Dulig sorgt sich wegen „Stärkung der AfD“

Nach dem Bombenattentat in Döbeln gegen ein Büro der AfD sagte Sachsens stellvertretender Ministerpräsident Martin Dulig (SPD) auf Twitter: „Dieser Anschlag hilft der AfD und schadet der Demokratie.“

Dazu André Wendt, sächsischer Landtagsabgeordneter der Alternative für Deutschland (AfD):

„Sollte Herr Dulig angesichts dieses Ereignisses nicht andere Prioritäten haben? Man stelle sich nur einmal vor, die Bombe wäre vor einer Moschee oder einem Büro der SPD explodiert. Von Rechtsterrorismus wäre da zu lesen, den es mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt. Ja, jeglichen Terrorismus in unserem Land muss der Kampf angesagt werden, dazu gehört aber auch der Linksterrorismus, Herr Dulig.

Denn um es noch einmal klar zu sagen: das war kein „Polenböller“, das war ein regelrechter Bombenanschlag. Mit dem der linke Terrorismus im Freistaat eine neue Dimension erreicht haben dürfte.

Von all dem allerdings ist bei Herrn Dulig keine Rede. Stattdessen die Sorge um die Tatsache, dass Attentate auf ihre Büros der AfD „helfen“ könnten. Was für eine Schizophrenie.

Herr Dulig, nennen Sie Ross und Reiter beim Namen: der Freistaat hat ein ernstes linksterroristisches Problem! Setzen Sie sich in ihrer Regierung dafür ein, dieses Problem mindestens ebenso konsequent zu bekämpfen wie den Rechtsextremismus! Und überlassen Sie anderen die Sorge darum, was der AfD hilft und was nicht.

Darüber hinaus gilt meine Hochachtung der Polizei, die schnell drei Tatverdächtige festnehmen konnte. Bleibt abzuwarten, ob die Gerichte mit denen ebenso hart verfahren werden wie mit mutmaßlichen Rechtsextremisten in der Vergangenheit.“