Chaoswochenende: Linksextremisten wüten in Leipzig

Chaoswochenende: Linksextremisten wüten in Leipzig

Chaoswochenende: Linksextremisten wüten in Leipzig

Von AfD Bundesverband

Mit Sturmhauben Vermummte ziehen marodierend durch Leipzig. Die Polizei muss mit einer Hundertschaft anreisen. Wie lang soll sich unser Land noch von Linksextremisten terrorisieren lassen?

Die Bilanz der Krawallnacht in Connewitz hinterließ an materiellen Schäden drei demolierte Autos sowie eine Straße voller Scherben und Steine. Die Situation spitzte sich chaotisch zu, als nach einer Demo am Herderplatz plötzlich in der Nacht von Samstag auf Sonntag allem Anschein nach Linksextremisten die Polizei angegriffen. Die Randalierer warfen Pflastersteine, Glasflaschen und Brandsätze auf die Beamten, beschädigten die Einsatzfahrzeuge.

Erst als eine Hundertschaft aus Hannover den Leipziger Kollegen zu Hilfe eilte, konnte man die Lage wieder deeskalieren. Kurzzeitig, denn gegen 3 Uhr ging es plötzlich mit Steinwürfen im Bereich der Hammer- und Biedermannstraße weiter. Erst am Morgen gegen 6 Uhr wurde es ruhiger. Zwei Täter wurden gestellt, nur einer wurde vorläufig festgenommen und darf sich wegen Landfriedensbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung aller Voraussicht nach verantworten.

Szenen wie diese erinnern an den G20-Gipfel in Hamburg, als ein Mob aus linken Gewalttätern und Schwarzer-Block-Sympathisanten plündernd, prügelnd und brandschatzend durch die Hansestadt zog. Nach diesen Exzessen hätte dieser linksextreme Gesinnungssumpf endgültig trockengelegt werden müssen – steuerrechtlich, baurechtlich, zivilrechtlich, strafrechtlich und natürlich vom Subventionstropf getrennt. Dass das alles nicht passiert ist, zeigt entweder eine unfassbare feige Appeasementpolitik gegenüber diesen Verfassungsfeinden oder sogar eine klammheimliche Sympathie der Roten im Bundestag.

Wo Leipzig mit 54,5 Prozent am 26. Mai Linke, Grüne und SPD wählte, wird es noch ein langer Weg, bis in der Stadt endlich aufgeräumt werden kann.

Quelle: BILD: KRAWALL-NACHT IN LEIPZIG-CONNEWITZ: Polizei-Hundertschaft musste aus Hannover ausrücken

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