20190308 Joachim M. Keiler

Wo „Zivilgesellschaft“ draufsteht, …

Von Dr. Joachim M. Keiler

Wo „Zivilgesellschaft“ draufsteht, stecken meist steuerfinanzierte linksgrüne Organisationen hinter. Auch in Dresden hat sich ein Filz aus linken Organisationen, Vereinen und Initiativen festgesetzt, der sich von öffentlichen Zuwendungen aushalten lässt – unter Mithilfe der CDU.

So auch zahlreiche der 92 Initiatoren von „Dresden isst bunt – Gastmahl für alle“, das kommende Woche auf dem Altmarkt stattfindet. Mit dabei: einschlägige linke Vereine wie „Dresden.Respekt“, „Dresden – Place to be“ oder „CSD Dresden“. Dabei geht es um mehr als nur Multikulti-Kitsch: Man wolle Zeichen setzen für ein „buntes Dresden“ – ergo: Propaganda für weitere afro-orientalische Masseneinwanderung betreiben.

Was sich da als Zivilgesellschaft inszeniert, ist eine künstlich geschaffene Versorgungsstruktur für Personal aus der linksgrünen Stadtklientel. Sie ist sozial und politisch kein Abbild der Stadtgesellschaft, sondern einer dekadenten Subkultur, in der ungesunde Sozialutopien gedeihen.

An den Interessen der Dresdner geht das vorbei. Die Stadt braucht keine staatsalimentierte, offiziöse pseudo-Zivilgesellschaft, die den Regierenden nach dem Munde redet. Sondern eine echte und unabhängige Zivilgesellschaft, die – wenn es sein muss – die Regierenden zur Rede stellen kann. Dafür setzt sich die AfD ein.

Quelle:
DNN: Viertes „Gastmahl für alle“ auf dem Dresdner Altmarkt