Jörg Urban: Kulturmarxistische Diskurshoheit brechen!

Jörg Urban: Kulturmarxistische Diskurshoheit brechen!

Jörg Urban: Kulturmarxistische Diskurshoheit brechen!

Eine Mehrheit der Deutschen ist der Auffassung, dass sie sich in der Öffentlichkeit nicht frei äußern kann. Es gebe inzwischen viele ungeschriebene Gesetze, welche Meinungen opportun sind und welche tabu. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach, die in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ („FAZ“) veröffentlicht wurde.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:

„Laut Studie war beispielsweise das Thema Patriotismus vor 20 Jahren kein Tabu. Lediglich 16 Prozent betrachteten es damals als heikel. Heute gilt eine patriotische Haltung inzwischen für 41 Prozent als Tabu-Thema. Ähnlich verhält es sich mit den Themen Islam und Migration.

Es ist dem politisch-medialen Komplex über Jahre gelungen, eine Stimmung der Angst in Deutschland zu etablieren, die an die Zustände in den kommunistischen Gesellschaften des 20. Jahrhunderts erinnert. Wie damals werden Bürger zu Duckmäusern, um einer gesellschaftlichen Ächtung zu entgehen. Diese planmäßige Umerziehung soll den Machterhalt der etablierten Parteien sichern. Mitgewirkt haben dabei auch Zeitungen mit SPD-Beteiligung und CDU-Politiker, die ihre einst konservativen Werte entsorgten, um dem linken Zeitgeist nachzulaufen.

Wer heute am Arbeitsplatz zu erkennen gibt, politisch Andersdenkender zu sein, muss um seine Stelle fürchten, wie der aktuelle Fall des Leipziger Handballpräsidenten Vetterlein bespielhaft zeigt: Nach über zehn Jahren im Amt muss er seinen Hut nehmen, weil er für die AfD zur Kommunalwahl kandidiert.

Eine der wichtigsten Aufgaben der AfD ist es – und wird es auch bleiben – echte Meinungsfreiheit wieder herzustellen und die kulturmarxistische Diskurshoheit des politisch-medialen Komplexes zu brechen.“

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