Karla Lehmann: Zum Mythos „alle Menschen sind gleich“

Karla Lehmann: Zum Mythos „alle Menschen sind gleich“

Karla Lehmann: Zum Mythos „alle Menschen sind gleich“

Von Karla Lehmann

Alle Menschen sind gleich, mit gleichen Anlagen, Fähigkeiten und Kompetenzen ausgestattet, man muß sie sich nur frei entfalten lassen – so sieht die Menschheit durch die realitätsfremde, rot-grüne Brille betrachtet, aus. Doch dies ist ein Trugschluß und manövriert uns in die  voraufklärerische Zeit zurück mit verhängnisvollen Folgen. Die Gleichheitsverfechter negieren Naturgegebenheiten und objektive Tatbestände ebenso wie wissenschaftlich fundierte Fakten. Analysen werden erst gar nicht angestellt bzw. wenn sie denn durchgeführt wurden und das politisch korrekte Ergebnis nicht erbrachten, verschwinden sie stillschweigend in der Schublade. Ihr ethisches Empfinden wird von Emotionen und Einsortieren der Welt in simpelste Schwarz-Weiß-Klischees bzw. in Gut und Böse gespeist; es verbaut den Blick auf die Realität und zerstört damit die Fundamente der Zukunft. Die Verteufelung von Aufgeklärten beschleunigt das Beschreiten von Irrwegen.

Das blinde Festhalten an der Gleichheitsutopie offenbart sich in rot-grün regierten Kommunen, am drastischsten in Berlin und Bremen – Kriminalitätshochburgen, Clan-Herrschaftsbereiche und No go areas, Bildungsnotstand allerorten, Verbildung der Heranwachsenden, Mobbing und Gewalt an den Schulen, der Lebensbewältigung nicht gewachsen! Beunruhigend, dass diese Generation das Fundament unserer Zukunft sein wird. Konsequenzen aus den jährlichen polizeilichen Kriminalitätsstatistiken und den großen Bildungsstudien werden nicht gezogen, weshalb die bekannten Mißstände expandieren. So verbrennt das ins System gepumpte Geld an der Oberfläche, ohne Essentielles bewirkt zu haben.

Gleichgerichtet nagt an unserem, bis vor einigen Jahren, friedlichen Zusammenleben die staatlicherseits durchgesetzte, weder vom Parlament, geschweige denn vom deutschen Volk legitimierte Migrationspolitik, in verhängnisvollem Ausmaß und ein Ende zeichnet sich nicht ab.

Leichtgläubige und „refugees welcome“ - Enthusiasten waren offensichtlich des Glaubens und sind es noch, dass die aus zivilisationsfernen Kulturen Zugewanderten der letzten Jahre (ca. 2 Millionen) und die weiterhin unkontrolliert Zuwandernden der Aufbesserung unseres Fachkräftepotentials gewachsen seien, dass sie ganz generell ein Glücksfall für die „degenerierenden Deutschen“ sind. Doch weder die flächendeckenden Engpässe bei Berufskraftfahrern, Energietechnikern, Sanitär-/Heizungs- und Klimatechnik-Spezialisten und in der Altenpflege, noch der nahezu flächendeckende Fachkräftemangel im Bereich Fahrzeugbau, Mechatronik/Automatisierung, im Tiefbau und im Gesundheits- und Pflegebereich etc. sowie die regionalen Engpässe im IT-Bereich in Niedersachsen, Saarland und Baden-Württemberg (BA, Juni 2019) konnten behoben werden. Gleiche Qualifikation, Schulabschluß bzw. elementare Schul-Kenntnisse überhaupt - Fehlanzeige! Resultat – der Steuerzahler muß für Kosten (22,2 Milliarden, ca. 6% des Bundeshaushalts 2019), die die nicht arbeitsmarktfähigen Zugewanderten verursachen, bluten. Es wird Jahrzehnte dauern, bis sie einen wirksamen Beitrag zur Wirtschaftskraft und zum Wohlstand unseres Landes leisten werden.

Das Zusammentreffen von Menschen aus zivilisations-und bildungsfernen Ethnien, in denen Gewalt und Rituale oder das Zelebrieren von Kulten zur Lösung von Problemen, Unterdrückung von Frauen und Ausbeutung von Kindern an der Tagesordnung sind, mit Menschen aus zivilisierten europäischen Ländern, die gewaltlos erzogen wurden und bei denen Bildung, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung, Sicherheit und Wohlstand einen hohen Stellenwert besitzen, beinhaltet ein vorhersehbares Konfliktpotential und eine Gefahr für inneren Frieden und Sicherheit. Die nach dem reich gedeckten Tisch Lechzenden, wollen sich natürlich nicht nur satt sehen, sondern auch satt essen. Der Hunger der überwiegend jungen männlichen Neuankömmlinge ist nicht so leicht zu stillen. Grenzüberschreitungen sind vorprogrammiert. Unbekannt, da nicht erfaßt, ist die Anzahl von Kriminellen und Terroristen, die sich in den anonymisierten Flüchtlingskolonnen verbargen und nun das tolerante und ehemals sichere Deutschland verunsichern und terrorisieren.

Selbstverständlich sind Gesetzesüberschreitungen bzw. Kriminalität nicht an eine Nationalitätszugehörigkeit gebunden, auf der ganzen Welt verbreitet und in jeder Bevölkerungsschicht präsent. Doch Häufigkeit und Art der Kriminalität differieren beträchtlich zwischen verschiedenen Ländern. Einer Analyse zufolge, liegen beispielsweise die Tötungsraten pro 100 000 Einwohner in Süd-und Zentralamerika sowie in der Karibik (Venezuela 62, El Salvador 60 und Honduras 56,5; Jungferninseln 52,6, Jamaika 47 etc.) gefolgt von Afrika (Lesotho 41,3, Südafrika 34, Swasiland 33,8 etc.) um mehr als eine Zehnerpotenz über der verschwindend niedrigen in Andorra, Liechtenstein, Monaco, Nauru und Vatikanstadt (0!). Deutschland liegt im internationalen Vergleich mit 1,2 über Hongkong (0,4), Japan, Island und Singapur (je 0,3). Das sind objektive Fakten, die man nicht vom Tisch wischen kann und über deren Hintergründe und Ursachen man nachsinnen sollte.

Die aktuelle Zahlen (2018) zu den Tatverdächtigen (TV) aller Straftaten (Abb. 1*) und im speziellen zu Mord (Abb. 2*) in Deutschland sind den Abbildungen zu entnehmen (Quelle: PKS 2018, Tab. 4.1 T01, 4.3 T01; Band 4 Tab. 4-2.1 T02-T06, Schlüssel 010000).

 

Abb. 1*:

 

Die Zahlen sprechen für sich; ca. 3,8 mal häufiger wurden Straftaten 2018 von NichtDeutschen begangen, Gewaltdelikte sogar ca. 4,5 mal häufiger.

165 769 Zuwanderer (Asylbewerber, Asyl-u. Schutzberechtigter, Kontingentflüchtling, Duldung, unerlaubter Aufenthalt) wurden 2018 als tatverdächtig erfaßt (BKA, Bundeslagebild 2018). 0,33% (550) davon begingen Straftaten gegen das Leben, 3,4% (5626) Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und 36% (60109) Rohheitsdelikte.

Bei der Analyse der Daten zu Mord wird der Unterschied zwischen Deutschen und Nicht-

Deutschen bekräftigt. Von insgesamt 853 Mord-Tatverdächtigen entfielen 2018 auf

  • Deutsche 524 (von insgesamt 72 929 900 Personen einschl. aller Deutschen mit Migrationshintergrund - ca. 9,3 Mill. - und einschließlich eines die Zahl hochtreibenden Falles aus Bayern mit 105 versuchten Mordfällen) und auf
  • Nicht-Deutsche 329/331 (von insgesamt 10 089 300 i. J. 2018).

Damit liegt die Zahl der Mord-Tatverdächtigen unter den Nichtdeutschen (0,0033%) 4,6 fach über der der Deutschen (0,00072%). Fast jeden Tag des Jahres wird ein Mord/Mordversuch von Nicht-Deutschen irgendwo in Deutschland begangen! Drastisch über dem Durchschnitt der Deutschen liegt die Anzahl der mordtatverdächtigen Iraker (mit 0,0076% 10,6 fach!), gefolgt von Afghanen (0,005%  6,9 fach), s. Abb. 2*.

 

Abb. 2*:

*Alle Zahlen sind nicht absolut zu sehen, da die Bundesamts-, PKS-und Bevölkerungs-Angaben  differieren, Definitionen nicht einheitlich vorgenommen werden und Beteiligungen in vielen Fällen nur in Prozent dokumentiert sind.

Unter den Asylbewerbern im Jahr 2018 (insgesamt 185 853) befand sich die beachtliche Zahl von 84 Mord-Tatverdächtigen!

Diese Fakten lassen sich nicht wegdiskutieren. Nicht-Deutsche weisen eine erheblich höhere Gewalt-Kriminalitätsrate als Deutsche auf. Das Verschweigen oder Herunterspielen dieser Fakten verhindert die Aufdeckung ihrer Kausalität und sich daraus ergebende präventive Maßnahmen.

Wie begegnen die politisch Korrekten der bisher ungewohnten Gewaltkriminalität?

Zunächst werden die Zahlen folgendermaßen verkauft: Nicht-Deutsche sind nur zu 34,4% (708 380 v. 2 051 266 TV insgesamt) an Straftaten beteiligt, Deutsche dominieren mit 65,5% (1 342 886 v. 2 051 266 TV). Ein Plus für die Nicht-Deutschen? Keineswegs, diese Angabe dient nur der Verschleierung, denn man muß die Zahl der TV auf die Gesamtzahl der in unserem Land lebenden Bevölkerungsgruppe beziehen, um eine Aussage zu ihrer Kriminalitätsrate treffen zu können, s. Abb. 1 und Kommentierung dazu.

Die minimalistische Lücken-Berichterstattung zu tatverdächtigen Zugewanderten/Migranten durch die Leit-Meanstream-Medien (MSM) verunsichert eher als dass sie beschwichtigt. Trotz berechtigter Zweifel an der Berichterstattung, wird sich kein karrierebewußter Journalist durch Offenlegung von Täterdetails ins Abseits manövrieren und bleibt somit in seiner Schweigespirale gefangen. Denn nichts ist unanfechtbarer als die Täter-Charakterisierung zunächst auf – ein Einzeltäter, ein Mann, ein junger Mann, eine Gruppe von Jugendlichen, eine Gruppe von Minderjährigen etc. – zu reduzieren, ohne Alter, Hautfarbe oder Herkunft zu erwähnen. In gutmenschlicher Wegschaumanier wird versucht, durch Verschleierung oder Beschwichtigungsfloskeln einen Schutzwall um die Täter zu errichten. Täterschutz genießt Vorrang vor Opferschutz. Wenn sich im Verlauf der Ermittlungen die Beweise verdichten, dass es sich um einen Täter mit Migrationshintergrund handeln könnte, werden alle denkbaren Strafmilderungsgründe bemüht, wie Minderjährigkeit, psychische Erkrankung, geistige Labilität oder Traumatisierung. Selbst Erkrankungen der Opfer werden herangezogen, um die

Belastung des „traumatisierten Täters“ zu reduzieren.

Die Strafverfolger, denen zwar moderne Identifikationsmaßnahmen zur Verfügung stehen (DNA-Analyse, Altersfeststellung etc.) scheuen sich, diese einzusetzen, weil sie nicht in Verdacht geraten möchten, Persönlichkeitsrechte zu tangieren bzw. sie werden direkt am Einsatz dieser Verfahren gehindert! Wer es wagen sollte, zwischen Täter und Herkunft eine Verbindung aufzudecken, wird sofort zum Rassisten abgestempelt. Und es wird ihm angehängt, das Geschehen für seine (partei)politischen Zwecke zu instrumentalisieren. Verunsicherte Aufklärer ziehen sich, bis auf wenige Aufrichtige, zurück. Die Justiz steht dem Geschehen offensichtlich macht-und hilflos gegenüber – eine Folge der seit Jahren verfehlten Rechtspolitik.

Indessen triumphiert die besserwissende, leicht manipulierbare Öffentlichkeit, bestärkt im Gleichheitswahn, Kriminalität ist überall und allerorten vorhanden und kommt keinesfalls gehäuft bei Zugewanderten vor. Also keine Furcht, wir wollen doch nicht in einem Klima permanenter Angst leben!

Das Wegschauen, Vertuschen oder anderen in die Schuhe-Schieben der sich häufenden grauenvollen archaischen Untaten, wie Gruppenvergewaltigungen, Messerattacken, Vor-deneinfahrenden-Zug-stoßen, öffentliche Hinrichtungen, Schleifungen und Mordversuche sowie Morde offenbart die Gefühlskälte und Handlungsunfähigkeit der politisch Verantwortlichen gegenüber der eigenen Bevölkerung. Dem Wohl des deutschen Volkes zu dienen und Schaden von ihm  abzuwenden – Inhalt des Kanzlereids – nur Makulatur! Mußte es erst zu dem erschütternden Mord an einem unschuldigen 8-Jährigen und dem Mordversuch an seiner Mutter am Frankfurter Bahnhof kommen, damit nun wohl auch der letzte Gutmensch und die Berichterstatter wachgerüttelt werden? Diese Straftaten und viele mehr hätten durch konsequentes Handeln und durch konsequente Kontrollen vermieden werden können! Weil die Regierenden dazu nicht in der Lage sind, ist es Ansporn für die AfD, hier nachhaltig aktiv zu werden und Abhilfe zu schaffen.

Die angesprochenen Beispiele für Ungleichheit ließen sich problemlos ergänzen. Die Schlußfolgerung ist: Menschen sind nicht gleich; im Gegenteil, sie werden schon ungleich geboren, sie sind ihrer Vergangenheit, ihrer Sozialisation, ihrer Kultur und Religion verhaftet. Das auf die Schöpfung zurückzuführende Gerechtigkeitsideal „alle Menschen sind gleich“ kann nicht reaktiviert werden, weil es nicht stimmt und weil es nicht zukunftstauglich ist. Es ist in der aufgeklärten Welt auf gleiche Würde und Rechte sowie Gleichheit vor dem Gesetz eingegrenzt. Das ist auch richtig so, denn jeder Mensch ist einmalig, ein Unikat mit individuellen Veranlagungen und Begabungen, mit individuell ausgeprägten Bedürfnissen, die ihn von anderen unterscheiden. Das kulturelle Umfeld einschließlich kulturtypischer Gewohnheiten, Sitten, Riten, Traditionen und Bräuche sowie die Ausübung von Religion wirken prägend auf sein Leben. Die Vielfalt menschlicher Individualität bereichert die Welt. Diese Gegebenheiten und Einflüsse kleinreden zu wollen, negiert nicht nur deren Bedeutung für die Verwurzelung des Einzelnen oder von Gruppen in einer gegebenen Gesellschaft, sondern ist im höchsten Grad auch respektlos und entwürdigend.   Der Mythos „alle Menschen sind gleich“ ist zu begraben.

Dresden, am 16.8.2019

Dr. Karla Lehmann

Dr. Karla Lehmann ist Mitglied des AfD-Kreisverbands Dresden.

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