Pressemitteilung - Absurdistan in Dresden

Pressemitteilung – Absurdistan in Dresden

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Absurdistan in Dresden – oder ein verspäteter Aprilscherz

KV Dresden distanziert sich vom Dirigismus Dirk Hilberts

„BM Hilbert will in Dresden Zweisprachigkeit einführen. Wie in Kanada, dessen Einwanderungsgesetz wir aber dringender bräuchten. Nun ist die Zweisprachigkeit in Kanada einer geordneten Geschichte zu verdanken, während Dresden einmal mehr zwangsbeglückt werden soll.“ Mit diesen Worten kritisiert OB-Kandidat und Stadtrats-Fraktionschef Stefan Vogel die Forderungen Dirk Hilberts.

„Schön wäre es, die Bürger und den Stadtrat darüber vorher zu befragen oder zu informieren. Dieser Spleen erinnert an einen Bundespolitiker von Bündnis90/Grüne, Jürgen Trittin, der vor ca. 10 Jahren allen Ernstes sagte: ‚Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und das finde ich einfach großartig‘. Nein, das wollen die Dresdner nicht, das will die AfD nicht, und das will ich nicht“, meint Vogel.

„Unter anderem deshalb gehen so viele Dresdner montags auf die Straße“, ergänzt Kreischef Jürgen Schulz. „Ist das so schwer zu verstehen, dass wir selbst über uns und unsere Zukunft bestimmen wollen?

„Ich mache da einen Gegenvorschlag“, so Stefan Vogel abschließend. „Ich fordere, neben Hochdeutsch Sächsisch als Amtssprache einzuführen. Ins Meißner Kanzleisächsisch hatte Luther die Bibel übersetzt. Da ist es nur recht und billig, dass jeder, der zu uns kommt und bleiben will, diese Tradition fortsetzt.“
 

Für Rückfragen:
Karin Wilke
AfD Dresden, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 0172 3507742

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