Stephan Rose: Autos in Flammen - war es erneut ein linksextremer Anschlag?

Stephan Rose: Autos in Flammen - war es erneut ein linksextremer Anschlag?

Stephan Rose: Autos in Flammen – war es erneut ein linksextremer Anschlag?

Erneut gab es einen offenbar politisch motivierten Brandanschlag. Die Häufung der Vorfälle lässt vermuten, dass, besonders im linksextremen Milieu, eine Zunahme der Eskalation bei gleichsam steigendem kriminellen Organisationsgrad zu erkennen ist.

Ein Organisationsgrad, der dennoch den Behörden nicht auffällig geworden ist. Im September traf es den AfD-Fuhrpark, im November mehrere Fahrzeuge der Firma Henschke-Bau – einem AfD-Großspender 2017. Gestern schlugen erneut mutmaßlich linksextreme Brandstifter in Dresden zu.

Nach Presseinformationen stand zuerst der Kleintransporter der Firma Henschke-Bau in Flammen, diese breiteten sich anschließend auf weitere Fahrzeuge aus.

Es ist skandalös, dass Kriminelle offenbar unbemerkt derartige Anschläge planen und durchführen können. Die zuständigen Behörden wollen davon keine Kenntnisse gehabt haben. Es lässt zu Recht an dem Zustand der inneren Sicherheit zweifeln, denn wer unbemerkt Brandanschläge planen und durchführen kann, könnte sich motiviert fühlen, künftig großangelegte Terroranschläge in Angriff zu nehmen.

Linksextremismus ist weder Aktivismus noch Protest – er ist ein Angriff auf die gesamte Gesellschaft mit erheblich krimineller Energie.

Beitrag von Stephan Rose

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