Pressemitteilung des Kreisverbands Dresden: Kritik an irrationaler Flüchtlingspolitik

Pressemitteilung des Kreisverbands Dresden: Kritik an irrationaler Flüchtlingspolitik

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Merkel öffnet Büchse der Pandora, AfD Dresden verurteilt irrationale und hochriskante Aufnahmepolitik

Dresden, 7. September 2015

Die AfD Dresden kritisiert das systematische Durchwinken von
Flüchtlingsströmen nach Deutschland als glatten Rechtsbruch gegen jede
Vernunft. „Das Signal, das Frau Merkel damit an die notleidende Weltbevölkerung
aussendet, lautet: Macht euch auf den Weg! Es gibt ein reiches Land, das euch
alle am Wohlstand teilhaben lässt, unabhängig davon, wie viele ihr seid und warum ihr kommt. Die Nachricht, dass Deutschland
als weltweit einziges Industrieland den unbegrenzten Zuzug propagiert, wird
sich in Zeiten der Smartphones wie ein Lauffeuer verbreiten und eine gewaltige
Sogwirkung verursachen", so AfD-Kreischef Jürgen Schulz.

Merkel setzt Deutschland einem erheblichen Risiko aus, denn die
Massenzuwanderung kulturfremder „Flüchtlinge" wird unabsehbare Folgen für
die Gesellschaft haben, so Schulz weiter. Andere Länder machen aus guten
Gründen diese irrationale und hochriskante Aufnahmepolitik nicht mit: die
Flüchtlingspolitik Ungarns entspricht eins zu eins jenen europäischen Gesetzen,
die vor allem Deutschland über Jahre hinweg gefordert und auch durchgesetzt hatte.

„Die Zuwanderer haben ihren Kompass daher entsprechend
ausgerichtet und kennen nur noch ein Ziel. Schlepperbanden und europäische
Regierungen arbeiten Hand in Hand, um Flüchtlingsströme nach Deutschland
durchzuleiten", ärgert sich Schulz. „Und das offizielle Deutschland findet
das auch noch gut und beschäftigt sich allenfalls damit, wie wir die
Völkerwanderung am besten organisieren können. Ob das alles so richtig ist,
wird gar nicht mehr hinterfragt. Kritiker werden mundtot gemacht oder
diffamiert. Der moralische Impetus dieser völlig absurden Politik ist gänzlich
unangebracht.

Denn wer die Grundlagen unserer Gesellschaftsordnung aufs Spiel setzt,
handelt nicht im deutschen Interesse und vergeht sich an nachfolgenden
Generationen."

Merkel wurde gewählt, um Schaden vom deutschen Volk
abzuwenden

Wer aber dem Zug ein falsches Signal gibt, darf sich nicht wundern, wenn er
anschließend überfahren wird. Frau Merkel hat in ihrem Amtseid nicht
geschworen, die Welt retten zu wollen, sondern Schaden vom deutschen Volk
abzuwenden. Sie sollte sich schnell daran erinnern. Ansonsten sollte sie
abtreten.

„Deutschland muss schleunigst den fatalen Sonderweg in der Asyl- und
Flüchtlingspolitik beenden, um sich nicht seiner Zukunft zu berauben. Die
Altparteien scheinen dazu nicht mehr bereit zu sein und sind in ihrer
Selbsttäuschung gefangen. Deutschland braucht einen Paradigmenwechsel in der
Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik. Deutschland braucht die AfD, denn nur sie
steht für diesen Paradigmenwechsel", so Schulz abschließend.

Für
Rückfragen:

Jürgen Schulz

01717287929

juergen.schulz@afd-dd.de

Der
AfD-Kreisverband Dresden wurde am 11.10. 2013 gegründet und hat derzeit über
150 Mitglieder. Kreisvorsitzender ist der Dresdner Unternehmer Jürgen Schulz
(52). Die AfD fordert eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebiets mit
einer Wiedereinführung nationaler Währungen bzw. kleinerer, stabilerer
Währungsverbünde, mehr direkte Demokratie, einheitliche Bildungsstandards, ein
bezahlbares Energiekonzept sowie eine Neuordnung des Einwanderungsrechts nach
kanadischem Vorbild. Außerdem tritt sie für neue Konzepte in der aktiven und
passiven Steuerpolitik sowie der Altersvorsorge ein.

 

 

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